Ein Workflow für ein Sachbuch

Im Fol­gen­den möch­te ich einen Work­flow für ein Sach­buch beschrei­ben. Es war mein ers­tes Sach­buch, und es gibt natür­lich auch ande­re Wege, so ein Pro­jekt zu bewäl­ti­gen. Ein Sach­buch zu ver­öf­fent­li­chen, braucht ein gutes Pro­jekt­ma­nage­ment. Man­ches war vor­her schon struk­tu­riert, man­ches hat sich erst aus Feh­lern und ite­ra­ti­ven Ver­bes­se­run­gen wäh­rend des Schrei­bens erge­ben.

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Mach ein Backup – aber nicht in der Cloud

Heu­te kam in mein E‑Mail-Post­fach ein Bei­trag von Dr. Joa­chim Schlos­ser zu dem sehr wich­ti­gen The­ma »Mach ein Back­up«. Sei­nem Vor­schlag, sei­ne Back­ups bei drop­box, ggog­le dri­ve oder kom­mer­zi­el­len Anbie­tern zu machen, feh­len jedoch wich­ti­ge Hin­wei­se zur Ver­schlüs­se­lung der Daten und zum Schutz der Pri­vat­sphä­re von all den ande­ren Men­schen, mit denen jede/r pri­vat und beruf­lich zu tun hat.

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Schützen Sie Ihre Privatsphäre

»Ich will nicht in einer Welt leben, in der alles was ich sage, alles was ich mache, der Name jedes Gesprächs­part­ners, jeder Aus­druck von Krea­ti­vi­tät, Lie­be oder Freund­schaft auf­ge­zeich­net wird.« [1]

Edward Snow­den (ehem. US-Geheim­dienst­mit­ar­bei­ter)

Ich nut­ze selbst­ver­ständ­lich Smart­pho­nes und Tablets, arbei­te am und mit Com­pu­tern, recher­chie­re viel im Netz und schrei­be die­sen Blog. Ich kann das tun, weil ich mir sicher bin, in Deutsch­land in einem Rechts­staat zu leben, in dem Daten­schutz, der Schutz der Pri­vat­sphä­re und der Respekt vor dem Indi­vi­du­um und sei­ner Unver­letz­lich­keit noch gilt. In vie­len ande­ren Län­dern – selbst in Euro­pa – ist das nicht immer sicher.

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Hinweise – Quellen:   [ + ]

1. zitiert nach ZEIT online vom 8. Juli 2013